Was ist Empathie? Alle Infos zu Empathie für Karriere und Beruf

Empathie kann ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Karriere sein, denn wer empathisch ist, kann sich in andere hineinversetzen und dadurch emotional vorausschauend auf seine Mitmenschen reagieren. Es werden zwischen drei verschiedenen Arten von Empathie unterschieden. Sie sind wichtige Persönlichkeitsmerkmale und gehören zu den charakterlichen Stärken und zur persönlichen Reife. Was du alles über Empathie wissen solltest, erfährst du hier bei ALPHAJUMP.
Empathie
Verfasst von: Redaktion | Artikel vom: 28.05.2018 | Aktualisiert am: 03.07.2019

Empathie als Soft Skill

Was ist Empathie? Empathische Menschen können andere Menschen besser verstehen, da sie die Fähigkeit besitzen sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Wir erklären dir alles rund um das Thema Empathie und geben dir die Definition und Bedeutung von Empathie.

Außerdem erläutern wir dir, bei welchen Personen die Empathiefähigkeit stark ausgeprägt ist und helfen dir diese Personen zu erkennen. Am Ende stellen wir dir einen Test zur Verfügung, indem du herausfinden kannst, wie hoch deine eigene Fähigkeit ist, Empathie zu empfinden.

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1. Definition „Empathie“

Was bedeutet Empathie?

Wer empathisch ist, kann sich in die Motive, Gedanken und Gefühle, Emotionen und Persönlichkeitsmerkmale anderer Personen hineinversetzen. Außerdem kann er sie erkennen, verstehen und nachvollziehen. Zur Empathie gehört auch, darauf angemessen reagieren zu können. Häufig genutzte Synonyme sind z. B. Feingefühl, Mitgefühl, Empfindsamkeit, Einfühlungsvermögen, Anteilnahme oder auch Sensibilität.

Empathie bedeutet:

  • mit den Augen des anderen zu sehen,
  • mit den Ohren des anderen zu hören,
  • die Gefühle des anderen zu empfinden.

Empathie gilt als eine der wichtigsten Managementkompetenzen, denn was Kunden, Partner oder Mitarbeiter denken und fühlen bzw. welche Absichten sie haben, ist meist nicht offensichtlich. Mithilfe von Empathie können Verhalten einzelner Menschen oder sogar von Gruppen und Gemeinschaften besser vorausgesagt werden. Zudem kann das Agieren oder Reagieren auf bestimmte Verhaltensweisen im Vorfeld geplant werden, wodurch Empathie gerade in der Berufswelt besonders wichtig wird.

2. Die drei Arten der Empathie

Welche Arten von Empathie gibt es?

In zwischenmenschlichen Beziehungen kann es immer wieder vorkommen, dass dem Gegenüber fehlende Empathie unterstellt wird. Die Ursache kann sein, dass die eine Person eine besonders ausgeprägte Empathie der einen Art hat, die andere aber eine andere Art besonders gut beherrscht. Dadurch kann es zu Missverständnissen und auch zu Enttäuschungen kommen. Die Empathie, die man selbst besonders gut beherrscht, hat also einen großen Einfluss darauf, wie wir andere Menschen wahrnehmen. Es gibt sowohl die kognitive und emotionale Empathie, als auch die soziale Empathie (social empathy).

2.1 Emotionale Empathie

Was bedeutet emotionale Empathie?

Emotionale Empathie ist besonders wichtig für die Gestaltung vertrauensvoller und gut funktionierender zwischenmenschlicher Beziehungen. Sie ermöglicht es dir, so zu fühlen, wie dein Gegenüber es tut und Mitgefühl zu zeigen. Außerdem verhilft dir emotionale Empathie dazu angemessen auf die Gefühle anderer zu reagieren. Es ist dieses sogenannte „feeling with people“, was es auszeichnet und wodurch insbesondere der Zusammenhalt zwischen einzelnen Menschen gestärkt wird. Emotionale Empathie führt bei einigen Menschen auch dazu, dass die Stimmung einer Person sich auf die eigene Stimmung überträgt.

„Ich verstehe, was du fühlst und warum du dieses Gefühl hast“

2.2 Kognitive (mentale) Empathie

Was bedeutet kognitive Empathie?

Kognitive Empathie ermöglicht es dir, Emotionen zu erkennen und die Gefühlswelt deines Gegenübers zu verstehen und nachzuempfinden. Dazu gehört auch, nonverbale oder indirekte Botschaften, wie sie z. B. die Körpersprache vermittelt, zu entschlüsseln. Ohne kognitive Empathie kann man kaum erfolgreiche Verhandlungen führen oder Konflikte konstruktiv lösen. Kognitive Empathie stärkt das Verantwortungsbewusstsein und fördert eine erfolgreiche vorausschauende Planung.

„Ich verstehe, wie dein Gefühl dein Verhalten beeinflusst oder beeinflussen wird“

2.3 Soziale Empathie

Was bedeutet soziale Empathie?

Ohne über soziale Empathie zu verfügen, wird man kein Gespür dafür entwickeln, wie eine produktive Unternehmenskultur oder Teamgeist geschaffen werden kann. Über soziale Empathie zu verfügen, bedeutet, sich auf Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen, Altersgruppen sowie verschiedene Temperamente und Charaktere einstellen zu können. Sie macht es also möglich, das Verhalten komplexer Systeme zu verstehen und auch, sie zu beeinflussen. Im Falle eines Unternehmens muss ein Geschäftsführer in der Lage sein zutreffend abzuschätzen, wie sich eine Entscheidung über alle Hierarchieebenen hinweg auswirken wird. Gute Teamleiter haben oft eine Intuition dafür, wie sie den Teamgeist fördern können.

„Ich verstehe, was eine Gruppe denkt und fühlt und wie sich diese Gruppe verhalten wird“

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3. Eigenschaften empathischer Menschen

Welche Eigenschaften haben empathische Menschen?

Wodurch zeichnen sich empathische Menschen aus? Empathische Menschen sind offen für Neues und haben ein Verständnis gegenüber anderen Ansichten und Gefühlen. Sie sind nicht immer derselben Meinung, versuchen sich jedoch trotzdem in andere hineinzuversetzen.

Empathische Personen:

  • achten auf die Körpersprache von anderen,
  • können gut zuhören,
  • zeigen Interesse gegenüber den Problemen von anderen,
  • wirken vertrauenswürdig,
  • helfen anderen, ohne einen Nutzen daraus zu ziehen,
  • sind offen und tolerant gegenüber anderen Meinungen,
  • freuen sich über das Glück anderer Menschen, ohne neidisch zu werden,
  • urteilen nicht direkt, sondern versuchen die Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen.
Auflistung: Warum Empathie wichtig ist
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Warum Empathie wichtig ist

Warum ist Empathie so wichtig?

Empathie macht es möglich Menschen miteinander zu verbinden. Empathie bewirkt, dass negative Energie aus den eigenen Gedanken und Handlungen vertrieben und die Kommunikation zwischen Personen erleichtert wird. Das führt dazu, dass harmonische Beziehungen entstehen können. Außerdem bestärkt Empathie das Empfinden, sich selbst zu reflektieren. Denn um die Gefühle oder Verhalten von anderen Personen verstehen zu können, müssen erst die eigenen Gefühle verstanden werden.

4. Das Gegenteil von Empathie

Was ist das Gegenteil von Empathie?

Das Gegenteil von Empathie ist nicht so einfach zu erklären, denn unter Apathie wird die allgemeine Teilnahmslosigkeit verstanden. Daher wird als Gegenteil der Empathie häufig auf Narzissmus oder starken Egoismus verwiesen. Narzisstischen bzw. egoistischen Persönlichkeiten fehlt es zwar oftmals an Empathie, sie stellen aber nicht das Gegenteil eines empathischen Menschen dar, denn auch ein Narzisst kann die Emotionen anderer Menschen erkennen, tut dies aber beispielsweise, um sein Umfeld zu manipulieren.

Obwohl das Gegenstück von Empathie bisher keine eindeutige Bezeichnung hat, kristallisiert sich der Begriff Ekpathie so langsam heraus und kann als Gegenteil von Empathie verstanden werden. Es wird als die freiwillige und bewusste Ausgrenzung von Gefühlen, Einstellungen und Gedanken definiert.

Empathielosigkeit führt zu:

  • Desinteresse
  • Schwierigkeiten bei der Pflege von Beziehungen
  • schnelles Aufgeben von Beziehungen
  • Oberflächlichkeit
  • kein Mitgefühl, Schuldbewusstsein und Nachsicht gegenüber anderen
  • fehlende emotionale Teilnahme

5. Empathie und emotionale Intelligenz

Was ist der Unterschied zwischen Empathie und emotionaler Intelligenz?

Einen Unterschied zwischen diesen Begriffen gibt es nicht. Emotionale Intelligenz ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl an Kompetenzen, der die Empathie miteinschließt. Emotionale Intelligenz wird als eine Erweiterung des „klassischen“ kognitiven und akademischen Intelligenzverständnisses angesehen, in dem besonders Gefühle und Emotionen eine wichtige Rolle spielen. Daher umfasst emotionale Intelligenz den Umgang mit sich selbst und auch mit anderen Menschen.

Weitere Kompetenzen, die unter emotionaler Intelligenz zusammengefasst werden, sind:

  • Kommunikationsfähigkeit: Die Fähigkeit, Botschaften klar und deutlich zu formulieren und die Botschaften von anderen zu interpretieren.

  • Soziale Kompetenz: Die Fähigkeit, Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen.

  • Motivationsfähigkeit: Die Fähigkeit, sich und andere zu begeistern. Emotional intelligente Menschen verfügen über eine besonders hohe Frustrationstoleranz.

  • Selbstkontrolle: ermöglicht einem, die eigenen Emotionen nicht nur zu erfassen, sondern sie auch zu steuern.

  • Selbstbewusstsein: das Bewusstsein für die eigenen Stärken und Schwächen, im Zusammenhang mit der emotionalen Intelligenz ist auch gemeint, dass man sich selbst gut kennt.

6. Vor- und Nachteile von Empathie

Welche Vor- und Nachteile der Empathie gibt es?

Überall dort, wo du mit Menschen zu tun hast, kannst du Vorteile aus deiner Empathie ziehen. Nachteile deiner Empathie entstehen häufig, wenn es dir nicht gelingt, dich abzugrenzen und du ausgenutzt wirst.

Vorteile der Empathie

  • Empathie hilft dir dabei, Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen, denn als empathischer Mensch kannst du dich in dein Gegenüber hineinversetzen. Dadurch bist du in der Lage, die Sorgen und Nöte nachzuempfinden, aber auch seine Freude zu teilen. Wenn Menschen empathisch sind, verfügen sie über eine großartige Eigenschaft, um ihrem Umfeld angemessen und gerecht begegnen zu können.
  • Besonders nützlich ist Empathie natürlich in Führungspositionen, wo sie häufig erheblichen Einfluss auf das Mitarbeiter- Vorgesetzten-Verhältnis hat – und damit auch auf die Arbeitsergebnisse.
  • Empathische Menschen sind beliebte Geschäftspartner, weil sie anteilnehmen und hilfsbereit sind. Sie wirken sympathisch.
  • Deine Überzeugungskraft steigt, je besser du um die Wirkung deiner Worte, deiner Körpersprache und deines Verhaltens weißt.
  • Deine empathischen Fähigkeiten kannst du besonders in Verhandlungen nutzen, um die Position deines Gegenübers zu interpretieren und darauf zu reagieren.
Empathie und Mitgefuehl Zitat von Johann Wolfgang von Göthe
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Zitat von Johann Wolfgang von Göthe

Nachteile der Empathie

  • Übermäßig ausgeprägt kann Empathie dazu führen, dass die Gefühle der anderen die eigenen Empfindungen überlagern. So kann es passieren, dass du die Gefühle deines Gegenübers übernimmst und nicht bei dir selbst bleiben kannst.
  • Empathischen Menschen gelingt es nicht immer, ihre eigenen Bedürfnisse im Auge zu behalten und ihre eigenen Bedürfnisse vor die an sie herangetragene Wünsche oder erfühlte Nöte anderer zu stellen.
  • Eine hohe Empathie kann dazu führen, dass du ausgenutzt wirst. Daher ist es besonders wichtig, dass du lernst nein zu sagen und dir einen gesunden Egoismus aneignest. Achte also darauf, dass du kein Opfer von manipulativer Empathie wirst.

Eine kleine Info am Rande: Laut einer Studie sind Frauen empathischer als Männer. Hinsichtlich der Karriere ist aber zu sagen, dass Frauen, die zu sehr empathisch sind, sich in ihrer Karriere selbst schaden, während sich eine hohe Empathie bei Männern positiv auf die Karrierechancen auswirkt. Demnach ist zu viel und zu wenig Empathie nicht wirklich sinnvoll für den Menschen und sogar für das Unternehmen. Eine Person, die keine Empathie zeigt wirkt verstörend und für andere nicht wirklich vertraulich. Eine Person, die wiederrum zu viel Empathie zeigt, wirkt auf andere meist unglaubwürdig oder könnte schnell ausgenutzt werden. Das zeigt sich besonders bei jemanden, der eine Chefposition besetzt. Es ist die Balance zwischen diesen gegensätzlichen Polen, die erfolgsversprechend ist.

7. Empathie lernen

Wie kann Empathie erlernt und gefördert werden?

Empathie kannst du lernen! Wenn du diese Punkte berücksichtigst kannst du dich in andere Menschen hineinversetzen, Empathie erlernen und sie fördern. Die wichtigsten Punkte sind: sei offen; nimm dir Zeit; beobachte; zeige Interesse; hinterfrage; drücke Verständnis aus.

Sei offen. Wenn du unvoreingenommen auf andere zugehst, wirst du leichter eine Beziehung aufbauen können. Nur wenn du dir ein eigenes Bild von jemandem machst, kannst du gute Eigenschaften an ihm erkennen, vor allem, wenn dir bereits ein vorgefertigtes Bild präsentiert wurde. Nur wenn du offen bist, kannst du dich auf die Emotionen anderer Menschen einlassen und so die Empathie lernen. Dabei ist es wichtig, dass du Gefühle zulässt und wahrnimmst und sie nicht unterdrückst oder ignorierst.

Nimm dir Zeit. Richtig empathisch wirst du nicht von jetzt auf gleich. Es braucht seine Zeit, bis du andere Persönlichkeiten und zwischenmenschliche Emotionen so gut kennst, dass du dich in sie hineinversetzen kannst. Besonders im beruflichen Umfeld ist es ratsam, den formellen Rahmen der reinen gemeinsamen Arbeitszeit zu verlassen und beispielsweise die Mittagspause mit den Kollegen zu verbringen oder einen Kaffee miteinander zu trinken.

Beobachte. Wer seine Mitmenschen einfach nur aufmerksam beobachtet, entwickelt automatisch ein besseres Verständnis für sie. Beim Beobachten erfährst du, welche Gewohnheiten deine Mitmenschen haben, wie sie in bestimmten Situationen auf welche Auslöser reagieren. Du bekommst mit, woran sie arbeiten und ob z. B. der Typ am Schreibtisch in der Ecke morgens erstmal seinen Kaffee braucht, um überhaupt arbeiten zu können. Beim Beobachten erfährst du sehr viel über Menschen, ohne sie mit Fragen zu belagern und ihnen dabei unter Umständen sogar Fragen zu stellen, die sie verletzen und euer Verhältnis schädigen.

Mädchen trägt ein T-shirt mit der Aufschrift: You Matter
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Auch du bist wichtig!

Zeige Interesse. Wer sich für seine Mitmenschen interessiert, kann ihre Emotionen leichter verstehen. Du solltest immer versuchen herauszufinden, was ihnen wichtig ist und was sie begeistert. Die meisten Menschen sprechen gerne über das, was ihnen Freude bereitet, z. B. über ihre Hobbys. Wichtig ist, dass du aufmerksam zuhörst und herausfindest, welche Emotionen jemand mit welchem Thema verbindet. So kannst du auch Gemeinsamkeiten entdecken und das wiederum steigert die Sympathie füreinander.

Hinterfrage. Häufig entstehen Konflikte dadurch, dass eine Aussage von jemandem missverstanden wird. Etwas richtig zu verstehen, erfordert nicht nur aufmerksames Zuhören, sondern unter Umständen auch, dass man noch einmal nachfragt.

Drücke Verständnis aus. Personen, von denen man glaubt, dass sie einen verstehen, sind automatisch sympathisch. Wenn dir jemand von einem Erlebnis erzählt und du Verständnis dafür aufbringst, entsteht direkt eine Verbundenheit zwischen euch und du wirst dich tatsächlich besser in seine Lage hineinversetzen können.

8. Der Empathie-Test

Adam Galinsky hat den sogenannten E-Test (Empathie Test) entwickelt, mit dem man spielend einfach erkennen können soll, wie empathisch dein Gegenüber ist. Der E-Test ist fast eher eine Art Partyspiel, sieht völlig harmlos aus, kann dir aber viel über dein Gegenüber verraten.

Wie funktioniert der Empathie-Test?

Bitte dein Gegenüber, ein E auf die eigene Stirn zu malen. Malt die Person das E so, dass er das E vor seinem geistigen Auge lesen kann, ist das ein starkes Indiz dafür, dass sich diese Person nur für sich interessiert und wenig empathisch ist; malt sie das E aber spiegelverkehrt, sodass du es richtig herum lesen kannst, kannst du davon ausgehen, dass diese Person die Fähigkeit besitzt, die Welt auch von einem anderen Standpunkt aus zu betrachten.

Ein weiterer Test, um deine eigene Empathiefähigkeit zu testen, ist der Toronto Empathy Questionnaire.

The Importance of Empathy:

Tipp von ALPHAJUMP: Du interessierst dich für Emotionale Intelligenz, Empathie und weitere Persönlichkeitsmerkmale? Dann ist das Journal of Personality and Social Psychology genau das Richtige für dich. Es ist ein Sammelband aus verschiedenen Artikeln und Aufsätzen zu diesen Themen. Der Nachteil davon ist lediglich, dass es nur auf Englisch verfügbar ist.

9. Fazit

Empathie gehört nicht zu den Kompetenzen, die man einfach lernen und sich so aneignen kann, sondern sie gehört eher zu den Soft Skills, die du mit der Zeit verbessern kannst. Die Betonung liegt hier auf verbessern, denn niemand hat absolut keine empathischen Fähigkeiten.

Wichtig ist, seine empathischen Fähigkeiten nicht an alleroberste Stelle zu setzen und somit die eigene Person in den Hintergrund zu setzen. Sonst kann der Fall eintreten, dass du von Freunden, Arbeitskollegen oder Vorgesetzten ausgenutzt wirst. Eine gesunde Portion an Egoismus ist auch manchmal angebracht.

Auf ALPHAJUMP kannst du dein kostenloses Job-Match erstellen und herausfinden, wie gut deine Kompetenzen zu deinem Traumjob matchen.

Quellen: managementkompetenzen.de

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