Plagiatsprüfung von wissenschaftlichen Arbeiten Muss das wirklich sein oder ist es unnötig?

Gerade in den letzten Jahren sind immer mehr wirklich große Plagiatsfälle ans Licht gekommen und haben aufstrebende Karrieren ganz schnell aufs Eis gelegt. Ein einziger Satz unter tausenden, die in Hausarbeiten oder Abschlussarbeiten geschrieben wurden kann die Arbeit von Monaten ganz schnell zunichtemachen und wirklich schwerwiegende Folgen haben. Deshalb haben wir von ALPHAJUMP für dich alles Wichtige über Plagiate und eine Plagiatsprüfung für dich zusammengestellt, damit dir keine Probleme mit Plagiaten entstehen.
Plagiatspruefung
Verfasst von: Redaktion | Artikel vom: 06.03.2019 | Aktualisiert am: 13.05.2019

Plagiate – Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! Also geh auf Nummer sicher

Der wohl bekannteste Fall einer plagiierten Abschlussarbeit wurde 2011 aufgedeckt und hat eine Persönlichkeit getroffen, die im absoluten Rampenlicht damals stand: Den damaligen Bundesminister der Verteidigung, Karl-Theodor zu Guttenberg. In keiner Nachrichtensendung konnte man zu der Zeit nichts über die „Plagiatsaffäre Guttenberg“ hören. Der Fall wurde so groß, dass er all seine Ämter ablegen musste und sogar ein eigenes Wort in die Jugendsprache Einlauf erhielt: „guttenbergen“.

ALPHAJUMP hat für dich alle essentiellen Informationen zusammengestellt, damit dir kein Fall von ungewolltem „guttenbergen“ in der Abschlussarbeit oder Hausarbeit unterläuft.

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1. Was ist überhaupt ein Plagiat?

Der Duden definiert den Begriff „Plagiat“ als „unrechtmäßige Aneignung und Veröffentlichung von geistigem Eigentum eines anderen, das einem künstlerischen oder wissenschaftlichen Gebiet entstammt. Kurz gesagt ist ein Plagiat also der Diebstahl von Ideen, Gedanken usw. und die Verwendung in der eigenen Abschlussarbeit ohne ausreichende Kennzeichnung“.

Ein Plagiat liegt beispielsweise dann vor, wenn

  • fremde Gedankengänge in eigenen Worten ohne die Angabe der Quelle wiedergegeben werden,
  • ohne Quellenangabe wortwörtliche Übernahmen erfolgen,
  • fremde Gedankengänge oder Textpassagen aus fremdsprachigen Werken übersetzt und übernommen werden, ohne dass die Quellen angegeben werden,
  • Zitate ohne Quellenangabe verwendet werden,
  • fremde sprachliche Schöpfungen oder auch prägnante Formulierungen übernommen werden, ohne das die Quellen angegeben werden.

In diesen Fällen handelt es sich um Diebstahl geistigen Eigentums, der im § 97 des Urheberrechtsgesetzes ( UrhG) geregelt ist. Im Zusammenhang mit einer Abschlussarbeit an einer Hochschule, können Plagiate zivil- und strafrechtliche Konsequenzen hinaus auch zur Exmatrikulation oder der Aberkennung des akademischen Grades führen.

Auch wenn die Vermutung nahe liegt, dass jemand mutwillig handelt wenn er plagiiert, entstehen die meisten Plagiate tatsächlich ohne böse Absicht. Oft werden Quellenangaben z. B. einfach aus Flüchtigkeit vergessen. Durch solche Flüchtigkeitsfehler allerdings die Bachelor- oder Masterarbeit nicht zu bestehen und im schlimmsten Fall exmatrikuliert zu werden, ist dann doch mehr als ärgerlich.

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2. Welche Plagiatsformen gibt es?

Wohl am bekanntesten sind das Komplettplagiat und das Teilplagiat. Beim Komplettplagiat wird wortwörtlich der vollständige Text, beim Teilplagiat werden nur Textauszüge übernommen, jeweils aber ohne bzw. ohne ausreichende Kennzeichnung der Quellen.

Eine weitere Form ist das paraphrasierende Plagiat. Dabei wird eine Aussage aus einem fremden Werk umschrieben wiedergegeben. Durch die Umschreibung wird die Aussage jedoch nicht zu einer eigenen geistigen Leistung und sie muss daher trotzdem markiert werden. Die paraphrasierenden Plagiate kommen sehr häufig vor, denn solche Umformulierungen passieren häufig gar nicht bewusst.

Das Zitatsplagiat bezeichnet das Übernehmen von Zitaten aus zitierten Textpassagen und ist ein stilistisch bedingtes Plagiat, das vor allem markante Formulierungen oder Wortkreationen betrifft.

Unterm Strich gibt es also vier Typen von Plagiaten:

  • Komplettplagiat
  • Teilplagiat
  • Paraphrasiertes Plagiat
  • Zitatsplagiat

Wie man in einer Bachelorarbeit Masterarbeit oder Dissertation richtig zitiert, zeigen wir dir natürlich auch in unserem ALPHAJUMP Karriereguide-Artikel: Richtig Zitieren.

3. Plagiatsprüfung

Eine Plagiatsprüfung durch die Hochschule ist bei Abschlussarbeiten inzwischen üblich, da die Anzahl der Studenten kontinuierlich steigt und infolge dessen immer mehr Abschlussarbeiten geschrieben werden.

Natürlich ist ein großer Teil des wissenschaftlichen Arbeitens im Umgang mit Primär- und Sekundärliteratur, häufig in Form von elektronischen Quellen. Aber wie oben bereits gesagt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

Auch wenn du denkst, du hast bei deiner Abschlussarbeit korrekt gearbeitet, solltest du unbedingt selbst ebenfalls eine Plagiatsprüfung online durchführen lassen, bevor du deine Arbeit einreichst, denn häufig fällt es einem selbst gar nicht auf, dass man plagiiert. Das kann daran liegen, dass dir nicht bewusst ist, was als Zitat gekennzeichnet und belegt werden muss, aber auch daran, dass verinnerlichte Zitate einfach herunter geschrieben werden und die Kennzeichnung gar nicht bedacht wird.

Die Konsequenzen einer plagiierten Abschlussarbeit können jedoch sehr weitreichend sein und im schlimmsten Fall zum Nichtbestehen der Abschlussarbeit und zur Zwangsexmatrikulation führen. Es ist also immer ratsam, auf Nummer Sicher zu gehen und die eigene Arbeit auf Plagiate überprüfen zu lassen.

Im Internet wirst du jede Menge Anbieter finden, die dir kostenlos eine online Plagiatsprüfung zur Verfügung stellen. Bei diesen Plagiatsprüfungen handelt es sich entweder um Webanwendungen oder aber um Programme zum Download. Dabei solltest du aber einiges beachten und ggf. lieber eine kostenpflichtige Plagiatsprüfung wählen.

3.1 Wie funktioniert die Plagiatsprüfung?

Die Plagiatsprüfung erfolgt mithilfe einer Plagiatssoftware. Diese überprüft das von dir erstellte Dokument auf Ähnlichkeiten zu anderen Arbeiten. Kostenlose Plagiatssoftwares vergleichen dabei deine Arbeit mit anderen Webseiten, Artikeln, Zeitschriften, Büchern, Zeitschriften, Ausarbeitungen usw.

Im Detail werden dabei folgende Punkte geprüft:

  • Die Software bewertet die Ähnlichkeit deiner Arbeit zu anderen Arbeiten sowie wissenschaftlichen Publikationen und bestimmt, wie viele Gemeinsamkeiten vorliegen. Umso mehr Ähnlichkeiten dabei erkannt werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für potenzielle Plagiate.

  • Außerdem überprüft die Software deine Arbeit auf Paraphrasen, also auf Umschreibungen. Hierbei ist ein Plagiat ebenfalls umso wahrscheinlicher, je höher der ermittelte Wert ist.

  • Die Software überprüft auch deine Zitate und gibt dir im Ergebnis der Plagiatsprüfung Hinweise darauf, wo du noch nachbessern kannst.

Die Software erstellt dir einen Bericht mit den Prüfungsergebnissen. Solltest du in deiner Arbeit Quellen vergessen haben anzugeben oder Zitate nicht oder nicht richtig gekennzeichnet haben, wird dir dies markiert. In dem Bericht werden also alle gefundenen potenziellen Plagiatsstellen aufgeführt und außerdem mit den Fundstellen (Quellen) verlinkt.

3.2 Wie funktioniert die Plagiatsprüfung?

Zuerst stellst du der Plagiatssoftware deinen Text zur Verfügung. Je nachdem, welche Art von Software du für die Überprüfung nutzt, musst du dazu deinen Text kopieren und in das Textfeld einfügen oder deine Arbeit als Textdokument oder PDF hochladen. Bei machen Tools kann man auch einen Link zum Text angeben.

Im nächsten Schritt gleicht die Software dein hochgeladenes Dokument mit allen ihr zur Verfügung stehenden Datenbanken auf Ähnlichkeiten ab. Dieser Abgleich wird wahrscheinlich einige Minuten dauern, da, je nach Software, Milliarden Quellen in der Datenbank gespeichert sind.

Anschließend gibt dir die Plagiatssoftware die Ergebnisse aus. Diese bestehen nicht nur aus Prozentangeben zu den Ähnlichkeiten, sondern beinhalten auch Namen und Links zu den Quellen. Ähnliche bzw. identische Textstellen werden von den meisten Programmen farblich hervorgehoben.

3.3 Worauf muss man bei der Nutzung von Plagiatssoftware achten?

Wenn du eine Plagiatssoftware nutzt, musst du dir das Kleingedruckte genau ansehen, bevor du deine Arbeit zur Überprüfung hochlädst. Solltest du keine klaren Angaben dazu finden, ob und wie du deine Arbeit wieder vom Server löschen kannst und ob deine Arbeit zur Datenbank des Anbieters hinzugefügt wird, solltest du dich nach einer Alternative umsehen, denn du solltest als Urheber deiner Arbeit unbedingt die Kontrolle über die Verbreitung und Speicherung deiner Ideen behalten.

Plagiatsprüfung: Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser
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Plagiatssoftware: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Einige kostenlose Anbieter haben ihre Nutzungsbedingungen so gestaltet, dass du die Rechte an der Speicherung und Verbreitung deiner Studienarbeit an sie abgibst. Diese Anbieter speichern deine Arbeit, veröffentlichen sie und/oder sie geben deine persönlichen Daten an Dritte weiter. Grundsätzlich sind deine Daten bei kostenpflichtigen Angeboten meist besser geschützt.

Viele Universitäten kommunizieren offen, dass sie Plagiatssoftware verwenden und um welche Software es sich dabei handelt. Daher bist du wahrscheinlich am besten beraten, wenn du für deine Plagiatsprüfung ebendiese Software auch verwendest. Da der Kauf dieser Software meist für den Einzelanwender zu teuer ist, solltest du die Prüfung damit bei einem professionellen Anbieter durchführen lassen.

Bei der Plagiatsprüfung sollte dir klar sein, dass eine Software nicht unbedingt jedes Detail erkennen kann. Der Grund dafür ist, dass für die Überprüfung die Suchmaschinen Google und Bing genutzt werden. Quellen, die diese Suchmaschinen nicht gelistet haben, kann auch die Plagiatssoftware nicht entdecken. Einige Plagiatsprogramme greifen zum Teil auch auf eigene Datenbanken zurück, aber es ist grundsätzlich nicht möglich, jede mögliche Quelle zu 100 % zuverlässig zu finden.

Unter Umständen markiert die Software aber auch Textstellen fälschlicherweise als Plagiat, die keine Plagiate sind. Das passiert z. B. dann, wenn das Programm in der Wissenschaftssprache typische Formulierungen als Plagiat einstuft, da sie in anderen Publikationen ebenfalls vorkommen.

Plagiatssoftware muss sich auf die Quellen beschränken, die für sie zugänglich sind. Solltest du also Quellen verwendet haben, die nicht in den abgeglichenen Datenbanken enthalten sind, werden dir diese Plagiate und eine eventuell verdächtige Stelle nicht im Bericht ausgegeben. Du solltest daher immer im Hinterkopf behalten, dass die Professoren und Dozenten mit dem Thema vertraut sind und Plagiate fremder Ideen selbst identifizieren können, auch die, die Plagiatssoftware nicht unbedingt erkennt.

3.4 Welche Unterschiede gibt es zwischen kostenloser und professioneller Plagiatssoftware?

Ein kostenloser Plagiatfinder ermöglicht häufig nur das Überprüfen einer begrenzten Zeichen-, Wort- oder Seitenzahl. Eine umfangreiche Abschlussarbeit kann damit also nicht bzw. nur in Teilen oder mehreren Teile gescannt werden. Die Überprüfung auf Plagiate mit kostenlosen Tools ist häuft lückenhaft, denn die Software prüft häufig nur stichprobenartig.

Für eine professionelle Plagiatsprüfung musst du zwar bezahlen, aber du bekommst dafür auch eine deutlich bessere Leistung, als bei einer kostenlosen Prüfung. Dein Dokument wird komplett und lückenlos überprüft und du erhältst einen detaillierten Plagiatsreport, mithilfe dessen du ggf. notwendige Korrekturen schnell und zielgerichtet vornehmen kannst.

Im Gegensatz zur kostenlosen Plagiatsprüfung wird bei durch professionelle Plagiatssoftware jeder einzelne Satz deiner Arbeit gescannt und auch umfangreiche Arbeiten sind für eine professionelle Plagiatsprüfung kein Problem.

Damit Du mal Anbieter vergleichen kannst, bei denen Du deine Plagiatsprüfung starten kannst, haben wir hier einige kostenlose sowie kostenpflichtige Beispiele aufgelistet:

Kostenlose Plagiatsprüfung starten Kostenpflichtige Plagiatsprüfung starten
PlagScan Bachelorprint
PlagAware Scribbr
Lass andere schreiben Plagiatsprüfung

Ein positiver Nebeneffekt: Bei sehr vielen Anbietern kannst du nach deiner online Plagiatsprüfung deine zum Beispiel Bachelorarbeit drucken und binden lassen.

3.5 Ist eine Plagiatsprüfung wirklich notwendig?

Wie oben beschrieben, entstehen Plagiate nicht zwangsläufig absichtlich, sondern können auch einfach aus Flüchtigkeit entstehen. Da mit dem Diebstahl des geistigen Eigentums eines anderen nicht zu spaßen ist, ist eine Plagiatsprüfung bei Abschlussarbeiten immer zu empfehlen. Lässt du deine Arbeit durch eine Plagiatssoftware überprüfen, kannst du in den Ergebnissen sehen, ob irgendwelche Plagiate in deinem Text vorhanden sind. Bei einer Plagiatsprüfung werden auffällige Ergebnisse farblich hervorgehoben und du kannst sie dadurch anschließend mit wenig Aufwand bereinigen.

Eine Plagiatsprüfung deckt Fehler bei den Normen des wissenschaftlichen Schreibens auf, z. B. bei den Quellenangaben oder bei Zitaten. Wenn du dir also unsicher bist, ob deine Quellenangaben alle richtig bzw. vollständig sind, solltest du in jedem Fall eine Plagiatsprüfung durchführen. Sie schützt dich davor, unbeabsichtigt zu plagiieren und dafür die Konsequenzen tragen zu müssen.

Darüber hinaus sagt die Plagiatsprüfung aus, dass die Arbeit deine geistige Eigenleistung ist und beweist so, dass deine Abschlussarbeit dein geistiges Eigentum ist.

Bei einer Abschlussarbeit sollte immer eine Plagiatserklärung beigefügt werden, denn das zeigt, dass du das Thema ernst nimmst. In dieser Plagiatserklärung versicherst du, dass du die Quellen und fremden Ideen ordnungsgemäß gekennzeichnet hast und dass du nicht plagiiert hast.

Für die Professoren und Dozenten wird es immer wichtiger, abgegebenen Arbeiten sorgfältig auf Plagiate zu prüfen, da durch die ständig steigende Studentenzahl auch die Zahl der Abschlussarbeiten und damit auch die Anzahl der Plagiate immer weiter zunimmt. Wenn du deine Arbeit bereits überprüft und mögliche Plagiate korrigiert hast, ist es unwahrscheinlich, dass bei der Prüfung durch die Uni noch schwerwiegende Verstöße in Erscheinung treten.

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4. Fazit

Deiner Abschlussarbeit sollte immer eine Plagiatserklärung beigefügt werden, in der du versicherst, dass du die Quellen und fremden Ideen ordnungsgemäß gekennzeichnet hast und dass du nicht plagiiert hast. Eine Plagiatssoftware kann nur einen Vergleich deiner Arbeit mit den ihr zur Verfügung stehenden Quellen durchführen, die meinst bei kostenpflichtigen Angeboten umfangreicher sind, als bei kostenlosen. Bei der Prüfung werden ähnliche und identische zu Textpassagen aus anderen Arbeiten in deiner Arbeit festgestellt und markiert. Diese Auffälligkeiten können im Nachgang relativ leicht manuell untersucht und behoben werden.

Du kannst grundsätzlich nicht davon ausgehen, dass eine Plagiatssoftware alle Plagiate findet und dass alle Funde auch tatsächlich Plagiate sind. So bist du in jedem Fall auf der sicheren Seite und kannst mit ruhigem Gewissen deine Abschlussarbeit abgeben.

Bei kostenlosen Plagiatschecks musst du unbedingt das Kleingedruckte sehr genau lesen und sichergehen, dass du durch die Prüfung nicht die Rechte an der Speicherung und Verbreitung deiner Studienarbeit verlierst.


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